<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>iTalk</title>
	<atom:link href="http://www.optics-storage.com.sg/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.optics-storage.com.sg</link>
	<description>Speichermedien und mehr</description>
	<lastBuildDate>Fri, 17 Feb 2012 17:28:06 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.2</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Laptop versus Desktop-PC &#8211; ein Vergleich</title>
		<link>http://www.optics-storage.com.sg/computer/laptop-versus-desktop-pc-ein-vergleich/</link>
		<comments>http://www.optics-storage.com.sg/computer/laptop-versus-desktop-pc-ein-vergleich/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 12:13:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iTalk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Desktop-PC]]></category>
		<category><![CDATA[Laptop]]></category>
		<category><![CDATA[Leistung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.optics-storage.com.sg/?p=54</guid>
		<description><![CDATA[Der Markt für klassische Desktop-PCs verliert zusehends an Bedeutung &#8211; zugunsten der immer beliebter werdenden Laptops. Denn die noch vor wenigen Jahren fast unerschwinglich erscheinenden mobilen Geräte werden immer leistungsfähiger und günstiger, auf den Einsatz unterwegs wollen immer weniger Anwender verzichten. Geringe Kosten geben dem Desktop den Vorzug Doch attraktive Angebote können auch den klassischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-55" title="Laptop versus Desktop-PC - ein Vergleich" src="http://www.optics-storage.com.sg/wp-content/uploads/2012/02/Fotolia_11914397_XS-300x199.jpg" alt="Silberne Laptoptastatur" width="300" height="199" /><strong>Der Markt für klassische Desktop-PCs verliert zusehends an Bedeutung &#8211; zugunsten der immer beliebter werdenden Laptops. Denn die noch vor wenigen Jahren fast unerschwinglich erscheinenden mobilen Geräte werden immer leistungsfähiger und günstiger, auf den Einsatz unterwegs wollen immer weniger Anwender verzichten. </strong><br />
</br></p>
<h2>Geringe Kosten geben dem Desktop den Vorzug</h2>
<p>Doch attraktive Angebote können auch den klassischen Desktop zu einer empfehlenswerten Alternative machen. Der größte Vorteil eines Desktop-PCs ist auch gleichzeitig der entscheidende Nachteil: Sein großes Gehäuse schafft Platz für Hardware, dafür ist ein flexibler Einsatz nicht mehr möglich. Leistungsfähige Hardware ist mittlerweile deutlich günstiger geworden als noch vor wenigen Jahren, aber eine besonders geringe Baugröße ist nach wie vor mit erheblichen Kosten verbunden. Beispiel &#8211; Festplatte: Die in Laptops eingesetzten Massenspeicher im der 2,5&#8243; Größe sind bei vergleichbarer Größe nicht nur erheblich teurer, sondern auch langsamer. Wird mehr Kapazität benötigt, kann bei einem Desktop einfach eine zweite Festplatte nachgerüstet werden. Der Einbau stellt auch Laien nicht vor Probleme, Treiber werden nicht benötigt. Beim Laptop hingegen bleibt nur der Austausch der vorhandenen Festplatte.</p>
<h2>Hardwareseitig Laptop im Nachteil</h2>
<p>Auch bei der Performance hat das Laptop das Nachsehen. Zwar ist seit Langem auch der Einbau leistungsfähiger Multicore-Prozessoren üblich, im Vergleich zu einem Desktop liegt deren Geschwindigkeit allerdings deutlich zurück. Dabei ist nicht nur die Baugröße das Problem: Zu einen ist die Wärmeentwicklung eines Prozessors im engen Gehäuse eines Laptops schwieriger unter Kontrolle zu bringen, zum anderen bereitet der Energiebedarf Probleme. Denn um einen mobilen Einsatz zu ermöglichen, werden von den Kunden einige Stunden Einsatz unabhängig vom Stromnetz gefordert &#8211; ein allzu schneller Prozessor könnte solche Ziele schnell vereiteln. Auch die Entwicklungen bei der Akkutechnik können an diesem Problem grundsätzlich erst einmal nichts ändern. Dasselbe Problem stellt sich bei der Grafikkarte, die besonders bei aufwendigen 3D-Spielen den Energiebedarf des Computers in die Höhe treibt. Auf der Kostenseite sieht es kaum besser aus: Während einfache Laptops für Office-Anwendungen schon für wenige Hundert Euro zu haben sind, steigt der Preis für High-End Geräte explosionsartig an, wenn sie auch spieletauglich sein sollen. Dazu schätzen besonders Gamer auch einen großen Bildschirm: Während ein einfacher 19&#8243;-Monitor für den Desktop günstig zu bekommen ist, gibt es nur wenige Laptops, die überhaupt größere Bildschirmdiagonalen als 17&#8243; besitzen.</p>
<h2>Gamer sollten Desktop den Vorzug geben</h2>
<p>Wenn Kosten beim Kauf eine Rolle spielen und möglichst hochwertige Hardware gekauft werden soll, führt nach wie vor kein Weg am Desktop vorbei. Für anspruchsvolle Anwendungen sind nur High-End-Geräte geeignet, die natürlich ihren Preis haben. Wer seinen Rechner hingegen hauptsächlich für Office-Tätigkeiten verwendet, könnte auch mit einem Laptop richtig liegen: Einsteigergeräte sind überraschend günstig zu bekommen, dazu sorgen besonders ihre wenig Leistungsfähigen Prozessoren für lange Akkulaufzeiten. Die mobilen Einsatzmöglichkeiten können nicht nur unterwegs überzeugen, auch zuhause ist es äußerst bequem, sich das Laptop vom Schreibtisch mit auf die Couch zu holen.</p>
<p>Foto über: cschirra &#8211; Fotolia</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.optics-storage.com.sg/computer/laptop-versus-desktop-pc-ein-vergleich/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Lebensdauer von optischen Speichermedien</title>
		<link>http://www.optics-storage.com.sg/computer/die-lebensdauer-von-optischen-speichermedien/</link>
		<comments>http://www.optics-storage.com.sg/computer/die-lebensdauer-von-optischen-speichermedien/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 11:56:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iTalk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[CD]]></category>
		<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[optischen Speichermedien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.optics-storage.com.sg/?p=46</guid>
		<description><![CDATA[Früher wurden Dokumente in Aktenordnern abgeheftet und Bilder in Fotoalben geklebt. Heute werden sie meist in digitaler Form gespeichert. Allerdings sollten Sie dabei Vorsicht walten lassen: Optische Speicher-medien wie die verschiedenen Varianten von CDs und DVDs haben nur eine begrenzte Lebensdauer.Wenn es um Daten geht, sollte niemand leichtsinnig sein. Viele Menschen sind es aber. Optische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.optics-storage.com.sg/wp-content/uploads/2012/02/Fotolia_4938230_S-300x204.jpg" alt="CDs" title="Die Lebensdauer von optischen Speichermedien" width="300" height="204" class="alignleft size-medium wp-image-47" /><strong>Früher wurden Dokumente in Aktenordnern abgeheftet und Bilder in Fotoalben geklebt. Heute werden sie meist in digitaler Form gespeichert. Allerdings sollten Sie dabei Vorsicht walten lassen: Optische Speicher-medien wie die verschiedenen Varianten von CDs und DVDs haben nur eine begrenzte Lebensdauer.Wenn es um Daten geht, sollte niemand leichtsinnig sein. Viele Menschen sind es aber.</strong><br />
</break><br />
</break></p>
<h2>Optische Speichermedien: anfällig für Datenverlust!</h2>
<p>Daten auf solchen Speichermedien können irgendwann nicht mehr gelesen werden, auch Profis können diese dann nicht wiederherstellen. Das ist eine Situation, die Sie unbedingt vermeiden sollten. So haben einmal beschreibbare CDs (CD-Rs) nur eine Haltbarkeit von fünf bis zehn Jahren. Bei wiederbeschreibbaren CDs und DVDs beträgt die Lebensdauer bis zu dreißig Jahre. Diese Schätzungen beruhen allerdings auf Untersuchungen, die unter Idealbedingungen wie optimale und gleichbleibende Temperatur und Luftfeuchtigkeit durchgeführt werden. Sie sollten deshalb damit rechnen, dass ihre Datenträger bereits zuvor unbrauchbar werden. Außerdem sind in diesen Angaben Beschädigungen beim Gebrauch nicht berücksichtigt. Kratzer können beispielsweise ebenfalls zur Folge haben, dass Sie ein Speichermedium nicht mehr nutzen können. Angesichts des möglichen dauerhaften Verlustes sollten Sie sich deshalb eine Strategie überlegen und beherzigen, mit der Sie Ihre Daten am besten sichern. Das ist mit etwas Aufwand verbunden: Sie werden darüber aber froh sein, wenn später einer Ihrer Datenträger unbrauchbar wird. </p>
<h2>Daten mehrfach sichern</h2>
<p>Die wichtigste Grundregel bei der Datensicherung lautet, Daten niemals nur an einem Ort abzuspeichern. Stattdessen sollten Sie unterschiedliche Medien nutzen. Festplatte und optisches Speichermedium alleine reichen allerdings nicht. Beide sind anfällig. Es kommt bei einem Schaden am Computer des Öfteren vor, dass die Besitzer auf alte CDs und DVDs zurückgreifen wollen, aber dann ebenfalls deren Unbrauchbarkeit feststellen. Als zusätzliche Absicherung bietet sich eine externe Festplatte an. Die dortige Abspeicherung ist schneller getätigt als das Brennen bei einem optischen Speichermedium. Diese niedrigere Hürde führt bei den meisten Verbrauchern dazu, dass sie wesentlich öfters eine Sicherung durchführen. Ähnliches gilt für USB-Sticks, wobei diese allerdings kleinere Kapazitäten haben. Die eben beschriebenen Datenträger haben Sie allerdings meist an einem Ort, in Ihrer Wohnung oder an Ihrem Arbeitsplatz. Sollte es brennen, sind vielleicht allesamt vernichtet. Online-Speicherplatz schafft hier Abhilfe. Es gibt mittlerweile zahlreiche seriöse Anbieter, die für Ihre Dateien kostenlosen Speicherplatz im Internet zur Verfügung stellen. Zu bedienen sind solche Anwendungen meist leicht. Sie müssen oftmals nur bei bestehender Internetverbindung die gewünschten Dateien in ein entsprechendes Feld auf dem Desktop oder im Browser ziehen, dann werden diese auf dem Webserver transferiert und somit dauerhaft gesichert.</p>
<h2>Etwas Mühe beim Speichern vermeidet Ärgern!</h2>
<p>Optische Speichermedien sind nicht dauerhaft benutzbar, auch Ihre Festplatte des Rechners ist irgendwann hinüber. Dadurch können Sie viele wichtige Daten und Erinnerungen verlieren. Wenn Sie diese an verschiedenen Orten wie externer Festplatte oder USB-Sticks sichern, können Sie das vermeiden. Die Verwendung von Online-Speicherplatz ist ebenfalls empfehlenswert. Mit dieser Form sind Ihre Daten auch vor Katastrophen wie Bränden geschützt. </p>
<p>Foto von: HAKOpromotion &#8211; Fotolia</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.optics-storage.com.sg/computer/die-lebensdauer-von-optischen-speichermedien/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Was genau ist PC-Hardware?</title>
		<link>http://www.optics-storage.com.sg/hardware/was-genau-ist-pc-hardware/</link>
		<comments>http://www.optics-storage.com.sg/hardware/was-genau-ist-pc-hardware/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 11:47:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iTalk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Komponenten]]></category>
		<category><![CDATA[PC-Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Peripheriegeräte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.optics-storage.com.sg/?p=37</guid>
		<description><![CDATA[Eine stark verallgemeinerte Definition besagt, dass alle Gegenstände, die zwingend nötig sind damit ein Computer funktioniert und genutzt werden kann, als Hardware bezeichnet werden. Allerdings lässt sich Hardware in die zwei Untergruppen Komponenten und Peripheriegeräte unterteilen. Diese Hardware fällt in die Rubrik Komponenten Zunächst gehört das Gehäuse zur Hardware, was Sie eventuell etwas überraschen mag, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.optics-storage.com.sg/wp-content/uploads/2012/02/Fotolia_8329604_S-300x204.jpg" alt="Ein Mann geht durch eine Reihe von Computern" title="Was genau ist PC-Hardware?" width="300" height="204" class="alignleft size-medium wp-image-39" /><strong>Eine stark verallgemeinerte Definition besagt, dass alle Gegenstände, die zwingend nötig sind damit ein Computer funktioniert und genutzt werden kann, als Hardware bezeichnet werden. Allerdings lässt sich Hardware in die zwei Untergruppen Komponenten und Peripheriegeräte unterteilen.</strong><br />
</break><br />
</break><br />
</break><br />
</break></p>
<h2>Diese Hardware fällt in die Rubrik Komponenten</h2>
<p>Zunächst gehört das Gehäuse zur Hardware, was Sie eventuell etwas überraschen mag, da dieses nur bedingt zur Leistung des PCs beiträgt und nur selten über Technik im eigentlichen Sinn verfügt. Darüber hinaus gehören das Mainboard und der Prozessor beziehungsweise die CPU zur Hardware. Dies gilt auch für den Arbeitsspeicher beziehungsweise RAM und die Festplatte. Ferner zählen die Laufwerke, ob nun CD-, DVD- oder Blu-Ray-Laufwerke, zur Hardware, wenngleich diese genau genommen nicht zwingend zum Funktionieren des Computers notwendig sind, zumal Sie alle aktuellen Treiber und die meisten Programme über das Internet beziehen können. Die zur Hardware gehörende Grafikkarte ist wiederum zwingend notwendig, damit Sie Ihren Computer nutzen können. Wobei diese bei einigen Mainboards integriert ist, weshalb Sie je nach Aufgabenbereich des Computers keine eigenständige Grafikkarte benötigen. Ähnlich verhält es sich bei Netzwerkkarten und Soundkarten, die ebenfalls zur Hardware gehören, aber zumeist auch schon auf dem Mainboard verbaut sind. TV-Karten oder dergleichen sind ebenfalls Hardware, auch wenn sie nicht zur genannten Definition passen. Das Netzteil für die Stromversorgung fällt ganz klar unter Hardware. Aber auch Lüfter und die vielen verschiedenen Kabel sind Hardware. Folglich können Sie sagen, dass alle Einzelteile, die zum Zusammenbau eines Computers benötigt werden oder optional eingebaut werden können, zu den Komponenten und somit zur Hardware gezählt werden.</p>
<h2>Diese Hardware fällt in die Rubrik Peripheriegeräte</h2>
<p>Als Peripheriegeräte werden alle Dinge bezeichnet, die Sie extern an Ihren Computer anschließen können. Somit gehören der Monitor, die Tastatur und die Maus zu den Peripheriegeräten. Ebenso zählen Webcams, Mikrofone, Lautsprecher, Kopfhörer und Headsets dazu. Dies gilt selbstverständlich auch für den Drucker, den Scanner und das Modem, den Hub, den Switch und den Router. Auch USB-Sticks, externe Festplatten, externe Laufwerke und externe Karten, wie etwa externe TV-Karten, sind Peripheriegeräte. Genau genommen müssten auch Netzwerkkabel, das Stromkabel und USB-Kabel sowie FireWire-Kabel zu den Peripheriegeräten gezählte werden, wobei man dazu eher nur Peripherie sagt. Eigentlich gehören auch CD-, DVD- sowie Blu-Ray-Rohlinge und sogar Mousepads zur Peripherie, wobei diese Dinge in der Regel Zubehör oder je nachdem auch Verbrauchsgüter genannt werden.</p>
<h2>Hardware ist kein Grund zur Haarspalterei!</h2>
<p>Diese Aufzählung von verschiedener Hardware war selbstverständlich nicht vollständig, sondern sollte Ihnen nur verdeutlichen, was Hardware überhaupt ist und wie diese eigentlich in Komponenten und Peripherie unterteilt wird. Wobei es gerade bei dieser Aufteilung zum Teil sehr unterschiedliche Auffassungen gibt. Daher sollten Sie selbst in Fachgeschäften nach dem bestimmten Produkt und nicht etwa nach Komponenten oder Peripherie im Allgemeinen fragen. Ebenso können sich bei Onlineshops die Kategorien für Komponenten und Peripheriegeräte unterscheiden, sofern sie überhaupt solche Kategorien haben und nicht alle Produkte unter Hardware führen. </p>
<p>Foto: Nmedia &#8211; Fotolia</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.optics-storage.com.sg/hardware/was-genau-ist-pc-hardware/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Externe Festplatten im Vergleich</title>
		<link>http://www.optics-storage.com.sg/hardware/externe-festplatten-im-vergleich/</link>
		<comments>http://www.optics-storage.com.sg/hardware/externe-festplatten-im-vergleich/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 11:38:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iTalk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Datenspeicher]]></category>
		<category><![CDATA[Externe Festplatte]]></category>
		<category><![CDATA[GB]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.optics-storage.com.sg/?p=30</guid>
		<description><![CDATA[Egal ob als Medium für regelmäßige Backups oder mobiler Datenspeicher: Externe Festplatten sind günstig wie nie und werden nicht nur deshalb immer besser und beliebter. Auch wenn beispielsweise die Speicherkapazität eines Laptops erhöht werden soll, kommt man um eine externe Lösung kaum herum. Dabei ist die Auswahl recht groß, wer nicht zu viele Kabel mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.optics-storage.com.sg/wp-content/uploads/2012/02/Fotolia_19900865_XS-300x225.jpg" alt="Eine silberne externe Festplatte" title="Externe Festplatten im Vergleich" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-32" /><strong>Egal ob als Medium für regelmäßige Backups oder mobiler Datenspeicher: Externe Festplatten sind günstig wie nie und werden nicht nur deshalb immer besser und beliebter. Auch wenn beispielsweise die Speicherkapazität eines Laptops erhöht werden soll, kommt man um eine externe Lösung kaum herum. Dabei ist die Auswahl recht groß, wer nicht zu viele Kabel mit sich herumtragen möchte oder dem Massen-speicher auch mal gröbere Behandlung zumutet, sollte im Vorfeld vergleichen.<br />
</strong></p>
<h2>Große Festplatten immer günstiger</h2>
<p>Der erste Blick fällt bei vielen Kunden häufig auf die Speicherkapazität der Festplatte &#8211; und dann auf den Preis. Dabei fällt auf, das kleinere Festplatten bis zu einer Kapazität von etwa 300 GB im Verhältnis überteuert erscheinen. Tatsächlich wird der Preis pro GB immer kleiner, je höher die Kapazität ausfällt. Erst bei der Grenze der derzeit technisch machbaren Festplattengrößen verliert diese Regel an Gültigkeit. Grundsätzlich sind Festplatten der Baugröße 3,5&#8243; mindestens 30% günstiger als die kleineren 2,5&#8243; Festplatten, wie sie auch in Laptops verbaut werden. Besonders bei großen Festplatten über einer Kapazität von 1TB kommt der Unterschied recht deutlich zum Tragen. Die größeren Festplatten können außerdem häufig mit einer höheren Lese- und Schreibgeschwindigkeit punkten. Neben der Handlichkeit der kleineren HDDs besteht aber auch für sie noch ein weiterer Vorteil: Sie benötigen keine externe Stromversorgung und kommen einzig mit dem USB-Anschluss zurecht. Häufig werden allerdings gleich zwei USB-Anschlüsse belegt, um die Spannung konstant zu halten. Wer die Festplatte also tatsächlich unterwegs nutzt und dafür ein Laptop verwendet, sollte die kleineren Geräte in Betracht ziehen. </p>
<h2>Unterschiede auch in der Gehäusequalität</h2>
<p>Wenn der Speicher unterwegs genutzt werden soll und häufig herum getragen wird, sollte auch auf die Qualität des Gehäuses Wert gelegt werden. So sind am Markt durchaus für vertretbare Preise auch Gehäuse erhältlich, die besonders stoßgeschützt und wasserfest sind. Außerdem ist die Datenübertragungsrate ein Kaufkriterium. Denn viele Festplatten, die verkauft werden, unterstützen nur den langsameren USB 2.0-Standard; dabei ist 3.0 derzeit aktuell. Über den neueren Standard können bis zu 4000 Mbit/s übertragen werden &#8211; fast das 10-fache von USB 2.0. Voraussetzung für die zügige Datenübertragung ist allerdings ein Rechner, der ebenfalls 3.0 unterstützt und mit guter Rechenleistung auftrumpfen kann. Besonders hochwertige Festplatten bieten zusätzlich auch die Möglichkeit, einen Firewire-Anschluss zu nutzen. Der von Apple eingeführte Übertragungsstandard überzeugt ebenfalls durch hohe Übertragungsraten. Soll eine externe Festplatte gekauft werden, muss zunächst einmal das Anwendungsspektrum erkundet werden. Danach richtet sich dann auch die Kapazität, wobei großer Festplatten im Verhältnis immer günstiger sind als kleine &#8211; die Mehrkosten lohnen sich meist. Bei der der Baugröße überzeugen die kleineren 2,5&#8243;-Geräte durch ihre Handlichkeit und Unabhängigkeit vom Stromnetz, sind aber vergleichsweise teuer. Darüber hinaus sind Festplatten empfindlich gegen Stöße: Für den mobilen Einsatz sollten stoßgeschützte Gehäuse den Vorzug bekommen, weil sonst ein plötzlicher Datenverlust drohen kann &#8211; und genau davor sollte die externe Festplatte eigentlich schützen. </p>
<p>Bild von : Spectral-Design &#8211; Fotolia.de</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.optics-storage.com.sg/hardware/externe-festplatten-im-vergleich/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ein Backup richtig erstellen</title>
		<link>http://www.optics-storage.com.sg/computer/ein-backup-richtig-erstellen/</link>
		<comments>http://www.optics-storage.com.sg/computer/ein-backup-richtig-erstellen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 11:30:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iTalk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Backup]]></category>
		<category><![CDATA[CD]]></category>
		<category><![CDATA[Datenverlust]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.optics-storage.com.sg/?p=22</guid>
		<description><![CDATA[Egal ob Bilder, Musik oder wichtige Dokumente: Das Leben findet zunehmend in der digitalen Welt statt. Was für den Anwender natürlich überwiegend mit Vorteilen verbunden ist, kann aber auch schnell zum Verhängnis werden. Denn im Gegensatz zum gedruckten Foto ist das Leben einer Datei endlich, bei einem plötzlichen Datenverlust können unschätzbare Erinnerungsfotos unwiederbringlich verschwunden sein. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.optics-storage.com.sg/wp-content/uploads/2012/02/Fotolia_11849098_S-300x204.jpg" alt="CD im Laufwerk" title="Ein Backup richtig erstellen" width="300" height="204" class="alignleft size-medium wp-image-24" /><strong>Egal ob Bilder, Musik oder wichtige Dokumente: Das Leben findet zunehmend in der digitalen Welt statt. Was für den Anwender natürlich überwiegend mit Vorteilen verbunden ist, kann aber auch schnell zum Verhängnis werden. Denn im Gegensatz zum gedruckten Foto ist das Leben einer Datei endlich, bei einem plötzlichen Datenverlust können unschätzbare Erinnerungsfotos unwiederbringlich verschwunden sein.<br />
</strong></p>
<h2>Ordnung muss sein</h2>
<p>Eine rechtzeitige Sicherung ist unabdingbar. Ein solcher Datenverlust kann verschiedene Ursachen haben: Ein Virus kann die Festplatte zerstören, doch auch ganz ohne Fremdeinwirkung kann es mit der Festplatte schnell vorbei sein. Denn die Lebensdauer des Massenspeichers ist begrenzt, nachdem jeder Sektor einen gewissen Nutzungsgrad erreicht hat, setzt allmählich der Alterungsprozess ein &#8211; das kann zur Folge haben, dass einige Dateien nicht mehr lesbar sind. Auch das Sichern auf CD oder DVD ist kein Garant, besonders unter UV-Einstrahlung ist die Lebensdauer häufig auf zwei Jahre begrenzt. Wichtige Voraussetzung für ein Backup sollte eine gewisse Ordnung auf dem Rechner sein. Besonders wer einen großen Bestand an sicherungswürdigen Dateien hat, kommt um ein logisches Katalogisieren nicht herum. Ansonsten können schnell Daten vergessen werden. </p>
<h2>Externe Festplatten sind ideal</h2>
<p>Während noch vor einigen Jahren hauptsächlich Bandanlagen zum Backup verwendet wurden, sind heute externe Festplatten verbreitet und günstig zu bekommen. Sollte die interne Festplatte einmal ihren Dienst versagen, können die Dateien schnell wiederhergestellt und notfalls von einem anderen Rechner ausgelesen werden. Wer Windows 7 besitzt, kann mit einem systemeigenen Tool ein Backup erstellen und dabei selbst entscheiden, welche Dateien gesichert werden. Am wichtigsten ist bei der Sicherung natürlich, dass sie häufig und regelmäßig stattfindet. Nicht nur mit dem Windows 7 Tool, sondern auch mit fast jeder Backup-Software auf dem Markt lassen sich Zeitpläne erstellen, die eine regelmäßige Sicherung automatisieren. Eine manuelle Sicherung hängt dagegen eher von der Disziplin des Nutzers ab. Außerdem ist eine Software in der Lage, den Zeitstempel einer Datei zu erkennen &#8211; und dann nur jene Daten zu verschieben, die seit dem letzten Backup verändert wurden. Dadurch sind alle weiteren Sicherungen auch nicht mehr besonders rechenintensiv und laufen unauffällig im Hintergrund. Eine Alternative hierzu könnte eine Datencloud sein. Dabei handelt es sich um einen Ordner, der permanent mir einem Server synchronisiert wird. Der Vorteil: Eine externe Festplatte entfällt, außerdem sind solche Daten auch aus dem Internet heraus abrufbar und die Handhabung ist sehr unkompliziert. Demgegenüber stehen die Kosten. Besonders wer größere Datenmengen speichert, dürfte vor den Gebühren für die Cloud-Dienste zurückschrecken. Außerdem behagt nicht jedem das Gefühl, dass die eigenen, persönlichen Daten auf einem fremden Rechner gesichert sind. Das wichtigste an einem Backup ist, dass man es auch tatsächlich regelmäßig durchführt. Um den Aufwand so gering wie möglich zu halten, sollte eine Software für regelmäßige, automatische Sicherungen sorgen. Als Sicherungsmedium sind externe Festplatten gut geeignet, aber auch sie sollten regelmäßig auf Funktion überprüft werden. Das Sichern in einer Cloud wird immer beliebter, weil dann auch der Zweit- oder Drittrechner auf die Daten zugreifen kann. Doch die Kosten machen eine solche Sicherung für große Datenmengen derzeit noch unattraktiv. </p>
<p>Bildquelle: Bernd Tholen &#8211; Fotolia</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.optics-storage.com.sg/computer/ein-backup-richtig-erstellen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Hardware eines PCs selbst zusammenstellen</title>
		<link>http://www.optics-storage.com.sg/hardware/die-hardware-eines-pcs-selbst-zusammenstellen/</link>
		<comments>http://www.optics-storage.com.sg/hardware/die-hardware-eines-pcs-selbst-zusammenstellen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 11:23:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iTalk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Mainboard]]></category>
		<category><![CDATA[Prozessor]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.optics-storage.com.sg/?p=11</guid>
		<description><![CDATA[Wenn Sie einen PC möchten, der optimal auf Ihre Vorhaben abgestimmt ist und zudem ein hervorragendes Preisleistungs-verhältnis bietet, haben Sie eigentlich nur zwei Möglichkeiten. Die erste Möglichkeit ist der Weg in ein Fachgeschäft, indem Sie sich einen PC individuell von einem Fachmann zusammenstellen lassen. Die zweite Möglichkeit ist es, den Computer selbst zusammenzustellen. Diese Hardware [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-14" title="Die Hardware eines PCs selbst zusammenstellen" src="http://www.optics-storage.com.sg/wp-content/uploads/2012/02/Fotolia_26353817_S-300x204.jpg" alt="Chip auf Festplatte" width="300" height="204" /><strong>Wenn Sie einen PC möchten, der optimal auf Ihre Vorhaben abgestimmt ist und zudem ein hervorragendes Preisleistungs-verhältnis bietet, haben Sie eigentlich nur zwei Möglichkeiten. Die erste Möglichkeit ist der Weg in ein Fachgeschäft, indem Sie sich einen PC individuell von einem Fachmann zusammenstellen lassen. Die zweite Möglichkeit ist es, den Computer selbst zusammenzustellen.<br />
</strong></p>
<h2>Diese Hardware brauchen Sie unbedingt!</h2>
<p>Zunächst benötigen Sie selbstverständlich ein Gehäuse, in das Sie die Hardware einbauen. Dieses sollte idealerweise viele Lüftungsschächte und Bohrungen für Lüfter besitzen. Zudem sollten Sie darauf achten, dass das Gehäuse nicht aus allzu dünnem Blech gefertigt ist, da es sich sonst leicht verbiegt und die Seitenwände zu vibrieren beginnen, wodurch Ihr PC unnötig laut würde. Darüber hinaus mindert ein schweres Gehäuse die hörbaren Betriebsgeräusche der einzelnen Komponenten. Dann brauchen Sie einen Prozessor und das Mainboard, mit dem Sie alle weitere Hardware verbinden. Dabei müssen Sie bei dem Mainboard darauf achten, dass es mit dem gewünschten Prozessor kompatibel ist. Zudem sollte das Mainboard über ausreichende Steckplätze für zusätzliche Hardware verfügen. Falls Sie mit Ihrem PC hauptsächlich Office-Aufgaben erledigen möchten oder der Computer Ihnen als Multimediagerät dienen soll, empfiehlt sich ein Mainboard mit integriertem Grafikchip. Außerdem brauchen Sie Arbeitsspeicher. Wie viel Arbeitsspeicher Sie benötigen, hängt von den Anwendungen, die Sie mit Ihrem Computer ausführen möchten, ab. Wobei Sie den Arbeitsspeicher auch im Nachhinein erweitern können, sofern Sie ausreichend Steckplätze auf Ihrem Mainboard haben. Allerdings müssen Sie unbedingt auf die Kompatibilität des Arbeitsspeichers zum Mainboard achten. Ferner brauchen Sie eine Festplatte, auf welche Sie das Betriebssystem sowie Programme installieren und Ihre Daten speichern können. Ein Laufwerk sollten Sie ebenfalls einbauen. Dabei haben Sie die Wahl, ob Sie ein DVD-Laufwerk oder ein Blu-Ray-Laufwerk einbauen. CD- und DVD-Rohlinge können Sie normalerweise mit allen aktuellen Laufwerken brennen. Selbstverständlich brauchen Sie noch ein Netzteil für die Energieversorgung. Welche Leistung dieses besitzen muss, hängt von dem gesamten Energieverbrauch der verwendeten Hardware ab.</p>
<h2>Mit dieser Hardware können Sie die Funktionalität Ihres PCs steigern</h2>
<p>Falls Sie mit dem PC Computerspiele spielen möchten, reicht ein Onboard-Grafikchip in der Regel nicht aus. Für aktuelle Spiele benötigen Sie eine eigenständige Grafikkarte. Die Klangqualität des Onboard-Sounds moderner Mainboards empfinden die meisten Leute hingegen als völlig ausreichend. Falls Sie mit Ihrem PC allerdings eigene Musik erstellen möchten, sollten Sie sich dennoch eine spezielle Soundkarte zulegen. Darüber hinaus können Sie eine TV-Karte in Ihren Computer integrieren. Welches die richtige TV-Karte für Sie ist, hängt unter anderem davon ab, ob Sie das Fernsehprogramm über Satellit oder Kabel empfangen.</p>
<h2>Lassen Sie sich im Zweifelsfall helfen!</h2>
<p>Wenn Sie sich Ihren PC selbst zusammenstellen, können Sie sehr preiswert den für Sie perfekten Computer bekommen. Jedoch müssen Sie unbedingt darauf achten, dass alle Komponenten miteinander kompatibel sind und wirklich die Leistung bieten, die Sie sich erhoffen. Ferner sollten Sie sich bei dem Zusammenbau von einem Fachkundigen beraten lassen, sofern Sie sich bisher keine ausreichenden Kenntnisse aneignen konnten.</p>
<p>Foto von: Edelweiss &#8211; Fotolia</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.optics-storage.com.sg/hardware/die-hardware-eines-pcs-selbst-zusammenstellen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

